Warum W-Fragen fürs Onlinemarketing so spannend sind

Wer Kunden übers Internet gewinnen möchte, sollte nicht erst dann auf potenzielle Kunden zugehen, wenn diese kurz davor sind, zu kaufen. Vor fast jeder Kaufentscheidung steht eine (oft intensive) Kauf-Recherche. Dabei schon dem Kunden behilflich sein zu können, kann die Kaufentscheidung des Kunden zu unseren Gunsten beeinflussen.

W-Fagen spielen bei der Vorbereitung dieser Hilfestellungen eine große Rolle!
 

W-Fragen-Tools sinnvoll nutzen
Bildquelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de
 

Inhaltsverzeichnis zu diesem SEO Profi Fachartikel:


Wer, wie, was … wieso, weshalb, warum … jeden Tag werden Menschen vor neue Herausforderungen gestellt. Ein junges Paar, Sabine und Mike, richtet seine erste Wohnung ein. Der 35-jährige Torsten will zum ersten Mal einen Neuwagen kaufen. Die 23-jährige Jana möchte demnächst heiraten. Und das gut situierte Ehepaar, Wolfgang und Amelie, plant die erste große Immobilien-Investition.

Alle haben sie eines gemeinsam - keiner hat von dem, was da ansteht, auch nur eine blasse Ahnung!
 

Google weiß Bescheid - Suchmaschinen als Gatekeeper

Immer dann, wenn jemand von irgendetwas keine Ahnung hat, dann googelt er es heutzutage. Deshalb werden Suchmaschinen dieser Tage ehrfurchtsvoll als Gatekeeper des Internets bezeichnet. Und Unternehmen "sehen sich genötigt", bei Google gut gefunden zu werden.

Ohne sich darüber intensiv Gedanken zu machen, wonach eigentlich Kunden wie die oben erwähnte, heiratswillige Jana suchen, optimiert nun Hochzeitsplaner Frank seine Website auf den Begriff "Hochzeitsplaner in Berlin".

Dass diese Optimierungsbemühungen nicht restlos falsch sind, beweist der Fakt, dass die junge Dame irgendwann wohl unter Umständen schon nach einem Hochzeitsplaner in ihrer Stadt Berlin suchen könnte - und dann wäre unser Hochzeitsplaner Frank bei gelungener Website-Optimierung in den TOP 10 der Suchergebnis-Seiten zu finden.

Das Problem: Im Moment hat Jana ihren Kopf einfach nur voller Fragen. Sie hat keinen blassen Dunst davon, was alles dazu gehört, eine Hochzeit zu planen. Und - dass es für all diese Aufgaben Dienstleister wie Frank gibt, hat sie noch nie gehört!
 

Warum nicht die Suchmaschine fragen?

Wer in seinem bisherigen Leben mit einer bestimmten Aufgabe noch nicht konfrontiert wurde, befragt heutzutage - zu jeder Tages- und Nachtzeit - eine Suchmaschine. Sehr oft tut derjenige dies auf einem Smartphone oder einem Tablet. So auch Jana. Und sie stellt tatsächlich Fragen an die Suchmaschine:

  • Heiratsantrag - Was gehört dazu?
  • Wer muss das Aufgebot bestellen?
  • Wie Hochzeit organisieren?
  • Hochzeitsessen, was beachten?
  • Wer organisiert die Hochzeitstorte?
  • Was darf ein Hochzeits-DJ kosten?
  • Wo kann man Hochzeitsgeschenke kaufen?


Ein cleverer Hochzeitsplaner hilft der künftigen Braut Jana, Antworten auf diese Fragen zu erhalten. Ihm wurden all diese Fragen schon oft gestellt - darauf zu antworten, fällt ihm ganz leicht! Wie aber erfährt unser Hochzeitsplaner, welche Fragen Jana quälen?
 

W-Fragen-Tools als Mittler zwischen Nachfragern und Anbietern

W-Fragen-Tool - Ergebnisse in Sekundenschnelle
Quelle: www.w-fragen-tool.com


Um zu erfahren, wonach sich Hochzeitswillige wie Jana bei Suchmaschinen rund ums Heiraten erkundigen, kann Hochzeitsplaner Frank W-Fragen-Tools nutzen. Die entscheidenden Stichworte, die zum Planen einer Hochzeit gehören, kennt der Hochzeitsplaner. Welche Fragen potenzielle Kunden wie Jana mit diesen Schlüsselwörtern verbinden, erfährt er über die W-Fragen-Tools!
 

Diese W-Fragen-Tools gibt es:


Bis auf das W-Fragen-Tool von SEARCH ONE sind alle hier genannten W-Fragen-Tools kostenfrei nutzbar. Kai Spriestersbach von SEARCH ONE hält sehr gute Gründe dafür parat, warum sein W-Fragen-Tool einmalige 39,98 EUR wert ist. Ich würde Hochzeitsplaner Frank dazu raten, einen Blick auf diese Argumente zu werfen ;-)
 

Wohin mit den Antworten auf die vielen W-Fragen?

Die übliche Unternehmens-Website bietet eigentlich gar keinen Platz für Antworten auf all diese Fragen. Auch Hochzeitsplaner Franks Website verfügt neben der Startseite nur über ein knappes "Wir über uns", einige Leistungsschwerpunkte und eine Bildergalerie.

Als Frank auf den Websites seiner Konkurrenten schaut, wie die sich um die Fragen potenzieller Neukunden kümmern, stößt er hier-und-da auf einen Blog. Die Qualität indes überzeugt ihn nicht. Bei Mitbewerber 1 sind die Blogbeiträge flach wie eine Pfütze, bei Nummer 2 ist der aktuelle Blogbeitrag von vor acht Monaten und bei Hochzeitsplaner Nummer 3 passt noch nicht einmal die Rechtschreibung. Da fragt sich Frank zu Recht:
 

Muss ein Firmen-Blog her, um Kunden-Fragen zu beantworten?

Nein, ein Blog muss wirklich nicht sein. All diese Fragen lassen sich sehr gut über einen FAQ-Bereich (häufig gestellte Fragen - Beispiel), eine Rubrik Wissenswertes (Beispiel) oder ein informativ geschriebenes Wiki (Beispiel) beantworten.

Wählt Hochzeitsplaner Frank am Ende doch als Darreichungsform einen Blog, dann ist das auch ok - er sollte es nur besser machen als seine Wettbewerber (Beispiel)!

Ist nun auf der Website Platz für die Beantwortung der Fragen geschaffen und eine passende Form gefunden, dann stellt sich die nächste Frage:
 

Wie lassen sich online spannend und unterhaltsam Fragen beantworten?

Bevor Frank losschreibt, sollte er fünf grundsätzliche Punkte klären:

  • Für welche Ziel-/Bedarfsgruppen soll geschrieben werden?
  • Worüber soll geschrieben werden?
  • Wer soll‘s schreiben?
  • In welcher Form soll geschrieben werden?
  • Über welche Kanäle bringt Frank seine Antworten an die Fragesteller?


Mirko Lange, der Mann hinter talkabout, hat in seinem "Story Circle" die unzähligen Möglichkeiten aufgelistet, die zur spannenden und unterhaltsamen Beantwortung von Fragen genutzt werden können. Er geht dabei von einer Leitidee aus, die über diverse "Storys" transportiert wird.

Die Fragen zu Produkten, den Lösungen, die sich mit den Produkten entwickeln lassen, zum eigenen Unternehmen und dem Markt, in dem man sich bewegt, können vom Geschäftsinhaber, seinen Mitarbeitern (Beispiel), Gastexperten (Beispiel) oder seinen Kunden beantwortet werden.

Die Antworten müssen dabei nicht zwingend in Form eines Blogbeitrags geschrieben sein. Eine Umfrage kann genauso gut Antwort geben, wie ein Erklärvideo (Beispiel), ein Interview (Beispiel), eine Infografik (Beispiel), eine How-to-Anleitung (Beispiel) oder eine geile Checkliste (Beispiel).

Und wie finden die guten Tipps von Frank den Weg zu Menschen wie Jana, die sie brauchen:


Fazit: Was Unternehmen von so viel Service für den Kunden haben

Wir alle stellen uns jeden Tag Fragen und hoffen, darauf Antworten zu finden. Wir sind den Menschen dankbar, die uns bei der Beantwortung helfen. Für Experten wie Frank ist das Antworten nicht schwer. Der Service, den sie damit leisten, macht Fragenden wie Jana aber das Leben so viel leichter.

Karl Kratz, der für viele Onlinemarketer eine Art Vordenker und (Online-)Marketing-Philosoph ist, plädiert dafür, diese Art der Kommunikation aber nicht allein nur deswegen anzugehen, weil es gerade "in ist" und Content Marketing "das neue SEO" ist. Wer nur deshalb "bloggen" will, soll’s lassen!

Wer aber mit dem öffentlichen Beantworten von Fragen wirkliche Hilfe leistet und Kompetenz beweist, möge sich ans Werk machen. Expertise zu zeigen, lässt Vertrauen entstehen. Mit diesem Vertrauen fällt Kontaktaufnahme leicht, denn es sorgt für einen guten ersten Eindruck bei Menschen, die schon bald unsere Kunden sein können.
 

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